Pensiun Aldier

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Pensiun Aldier
Plaz 154
7554 Sent

Tel. +41 (0)81 860 30 00
Fax +41 (0)81 860 31 31

www.aldier.ch

Herzlich willkommen in der Pensiun Aldier Nach einer siebenmonatigen Renovation im Jahr 2012 hat das 1865 erbaute Haus seine Türen wieder geöffnet. Kein Luxushotel ist entstanden. Das Haus wollte Berghotel bleiben. Ein langjähriger Wunsch der neuen Besitzer-Familie Gross, welche die letzten 25 Jahre im Piemont, Italien gelebt hat, ging in Erfüllung: Der Wunsch, an einem schönen Ort und in einem schönen Dorf etwas zu gestalten, das in seiner Art vielleicht einmalig dasteht. Der Wunsch einen Ort zu kreieren, wo die Besitzer ihre persönlichen Leidenschaften für Kunst und Kultur mit einem Hotel verbinden können. Das ist ihnen gelungen! Das Hotel hat eine Atmosphäre bekommen. Es ist gemütlich, ansprechend und von eleganter Schlichtheit. Gleichzeitig ist darin eine gewisse Magie und kreative Energie zu spüren. Der Ort ist behaglich, man fühlt sich angekommen und zu Hause. Private Wohnlichkeit für Ruhesuchende zu schaffen war das oberste Anliegen, weniger das Streben nach Sternen oder Punkten. Das kleine Berghotel, die „Pensiun Aldier“ am Dorfplatz in Sent widmet Carlos Gross den drei Künstlern Alberto und seinem Bruder Diego Giacometti, sowie dem Fotografen und Verleger Ernst Scheidegger. Beim Betreten des Hotels empfangen den Besucher Original Litho-Steine und ein selten schönes Modell einer Gips-Schale von Alberto Giacometti, sowie Bronze-Appliquen und diverse Kleinskulpturen seines Bruders Diego. Im Restaurant und in der Lounge hängen schwarz/weiss Fotos von Ernst Scheidegger. Atelierszenen und Portrait-Aufnahmen von diversen Künstlerpersönlichkeiten. Im schönen und stimmigen Gewölbekeller dann das eigentliche Museum mit einer einzigartigen Ausstellung des druckgrafischen Werkes von Alberto Giacometti. Mit gegen 100 Exponaten ist diese Werkschau wahrscheinlich einmalig auf der Welt, da sie ein sehr breites Spektrum seines künstlerischen Schaffens auf dem Gebiet des Stein- und Kupferdrucks abdeckt. In dieser Form und in dieser Komplexität wurden diese Werke bis anhin noch nirgends gezeigt. Die Zimmer sind alle renoviert, neu möbliert, in frischem Kleid. Jedes Zimmer ist anders und eine kleine Überraschung. Alte Materialien wurden, wo immer möglich, bewahrt. Am Morgen in duftender, anschmiegsamer Bettwäsche erwachen. An den Wänden hängen die Originale mit denen man die Nacht verbracht hat: Giacometti, Mirò, Chillida, Braque, vielleicht auch Le Corbusier. Die Privatsammlung von Carlos Gross ist das Resultat einer fast 25-jährigen Leidenschaft und akribischen Recherchen rund um den Globus. Natürlich hat sich der Hotelier im Laufe der Jahre ein Beziehungsnetz aufgebaut und so manch wohlgesinnten Galeristen oder Sammler kennengelernt, der ihn tatkräftig unterstütze und ihm Werke vermittelte. Nebst den ausgestellten Werken umfasst die Sammlung ebenso fast sämtliche „Livres d’Artistes“, welche nicht im Museum gezeigt werden. Diese Bücher geben vielleicht in Zukunft Material für eine weitere Ausstellung her, man wird sehen! Insgesamt beinhaltet die ganze Sammlung gegen 350 Blätter von Giacometti.