Deutsch Schweiz

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Aargau

Der Kanton Aargau ist ein attraktiver und vielfältiger Lebens- und Arbeitsraum. Im Norden bilden der Rhein, im Westen die Aare und im Südosten die Reuss seine natürlichen Grenzen. Er ist urban aber gleichzeitig auch überschaubar.
Im Kanton Aargau leben rund 640’000 Menschen. Das sind doppelt so viele wie vor sechzig Jahren. Der Aargau ist ein attraktiver Lebens- und Arbeitsraum, gerade auch für junge Familien. Die Aargauer Bevölkerung weist heute ein tieferes Durchschnittsalter auf und wächst schneller als im Landesmittel. Gemessen an der Einwohnerzahl ist der Aargau nach den Kantonen Zürich, Bern und Waadt der viertgrösste Kanton der Schweiz. Er ist in elf Bezirke mit 213 Gemeinden eingeteilt.

Hohe Lebensqualität
Der Aargau verfügt über ein vielfältiges Kultur-, Kunst- und Freizeitangebot. Die idyllischen Naturlandschaften, die vier Thermalbäder sowie die zahlreichen Burgen und Schlösser bieten abwechslungsreichen Raum für Sport und Erholung. Zudem gibt es im Kanton ein funktionierende Dorf- und Quartiergemeinschaften, ein lebendiges Brauchtum sowie ein reges Vereinsleben: vom Theaterclub über die Guggenmusik bis hin zum Sportverein.

Kantonsentstehung
Im Jahre 1803 hat der französische Kaiser Napoleon Bonaparte die Schweiz neu zusammengesetzt und dabei die vier Gebiete Berner Aargau, Grafschaft Baden, Fricktal und die Freien Ämter zu einem neuen Kanton zusammengefügt. Der Ursprung als Zweckgemeinschaft prägt den Aargau bis heute. Er hat zwar kein dominierendes Zentrum, jedoch starke Regionen, die für reichhaltige Vielfalt sorgen. Der Aargau ist eine Schweiz im Kleinen. Seine Politik ist geprägt vom Ausgleich zwischen grösseren und kleineren Gebieten, städtischen und ländlichen Regionen, stärkeren und schwächeren Kommunen, Natur und Kulturraum, Wohnen und Arbeiten.

Der Kanton Aargau verbindet die grossen Zentren Zürich, Basel, Innerschweiz und Bern. Er bildet auch eine wichtige Brücke zu den Nachbarregionen in Deutschland.

Wasserkanton
Der Aargau ist nicht nur historisch, sondern auch geografisch mit seinen sechs Nachbarkantonen verbunden: Vom Baselbiet her setzt sich der sanft geschwungene Tafeljura fort, aus dem Solothurnischen der Kettenjura mit seinen imposanten Erhebungen mit dem Geissfluhgrat als höchstem Punkt des Kantons (908 m.ü.M.).

Aus Bern fliesst die Aare in den Aargau, aus Zürich die Limmat und von Luzern und Zug her die Reuss. Alle drei Flüsse vereinen sich im „Wasserschloss“ bei Brugg, bilden mit dem Klingnauer Stausee ein einzigartiges Naturschutzgebiet, bevor sie dann in den Rhein münden. Dieser durchfliesst auf seiner Reise ins Meer den tiefsten Punkt im Kanton: Auf 260 Meter über Meer verlässt er bei Kaiseraugst den Aargau. An der Grenze zu Luzern ist der Hallwilersee ein beliebtes Ausflugsziel.

Vielfalt Aargau
Im Mittelalter entstanden im Aargau viele Städte. Aarau weist als Hauptstadt kantonale Zentrumsfunktionen auf. Doch auch die anderen Städte – etwa Baden, Brugg oder Zofingen – haben immer wieder ihren Einfluss geltend gemacht und dafür gesorgt, dass auch sie als Standorte wichtiger Institutionen berücksichtigt wurden und werden. Dieses föderalistische Denken der Regionen prägt die Politik des Aargaus – und die Aargauerinnen und Aargauer: Auch zweihundert Jahre nach der Kantonsgründung sind feine Mentalitätsunterschiede zwischen den früheren Grafschäftlern (Badenern), den Berner Aargauern, den Fricktalern (öffnet in einem neuen Fenster) und den Freiämtern (öffnet in einem neuen Fenster) spürbar.

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Appenzell Ausserrhoden

Appenzell Ausserrhoden, der Mittelpunkt der Ostschweiz
Eingebettet zwischen Bodensee und Alpstein­massiv, Stadt und Land bietet die sanfte Hügellandschaft von Appenzell Ausserrhoden eine einzigartige Wohn- und Lebensqualität.

Ideal zum Arbeiten. Perfekt für Ferien, Freizeit und sportliche Aktivitäten. Traumhaft zum Wohnen. Wer leben will, wo andere sich erholen, ist mit Appenzell Ausser­rhoden aus­gezeichnet bedient. Profitieren Sie von einer optimal aus­gebauten Infra­struktur und her­vor­ragenden Verkehrs­­anbindungen. In den 20 kleineren und grösseren Gemeinden im Hinter-, Mittel- und Vorderland ist die Lebens­qualität geprägt von idyllischen Kleinoden, kurzen Wegen und freund­licher Nachbar­schaft mit un­kom­pliziertem Kontakt.

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Appenzell Innerrhoden

Appenzell als Freizeitparadies
„Das Wandern in diesem hundertfach gefalteten Hügelland hat etwas Spannendes und Erwartungsvolles…“ – Zitat von Hermann Hesse aus „kleine Freuden – Appenzell“

Das Appenzellerland, im Süden begrenzt vom Alpstein ist ein wunderschönes Wanderparadies. Auf engsten Raum wandert man durch ein prachtvolles Hügelland vorbei an schmücken Dörfern und Streusiedlungen mit farbenfroh bemalten Bauernhäusern in saftig grünen Wiesen. Die vielfenstrigen Häuser sind wohnlich und einladend, meist mit einigen Bäumen davor.

Wer lieber eine richtige Bergtour machen möchte, wandert im Alpstein. Hier erwartet den Bergsteiger eine Bergwelt die es in sich hat. Gut ausgebaute und gesicherte Bergwege mit überraschenden Blicken in die Tiefe führen, vorbei an Bergseen und schroffen Felswänden, hinauf auf Berggipfel mit einer unvergleichlichen Rundsicht. Kletterer kommen genauso auf ihre Rechnung wie Mataratzensegler, Biker und Natur-beobachter.

Es ist schon etwas Besonderes unser Alpstein, wer gut trainiert ist kann das Gebirge an einem Tag in jeder Richtung durchwandern. Wer sich nicht aus dem Rucksack verpflegen möchte, kann dies in einer der vielen über den ganzen Alpstein verstreuten Berggasthäusern tun. Auch wer nicht sehr gut zu Fuss ist kann den Alpstein erobern. Vier Bergseilbahnen bringen den Gast in luftige Höhen um die Aussicht zu geniessen und sich im Berggasthaus zu laben.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit Kindern an einem warmen Sommertag einen Ausflug an einen der zahlreichen die Bergtäler durchfliessenden Bäche zu machen, auf warmen Steinen hocken, am Holzspiess ein Wurst ins offene Feuer halten oder im klaren kühlen Wasser plantschen abseits von Lärm und Alltag. Das ist Balsam für Eltern und Kinder und die Erinnerungen an solche Erlebnisse in der Natur bleiben ein Leben lang erhalten.

Brauchtum
Appenzellerinnen und Appenzeller haben einen ausgeprägten Sinn für schöne Dinge. Dieses zeigt sich bei festlichen Anlässen und ganz besonders bei der Landestracht der Frauen. Schmuck und schöne Stoffe mit aufwendigsten Handstickereien geben jedem Anlass ein fast barock anmutendes Gepräge.Aber auch im Haus umgibt sich der Appenzeller gerne mit viel mehr als nur den alltäglichen Dingen, schöne Möbel, Bilder und vom Schreiner hergestellte Wohnungseinrichtungen sind keine Ausnahme.

Die Bräuche im Jahresgang sind geprägt vom bäuerlichen Leben und vom christlichen Glauben. Höhepunkte sind u.a. Alpfahrt, Stobede, Viehschau im Herbst und an Fronleichnam eine eindrückliche Prozession, getragen von der ganzen Bevölkerung im Hauptort Appenzell und in allen Landgemeinden. Ein reiches kulturelles Erbe geben allen diesen Anlässen ein sehr festliches und farbenfrohes Gepräge. Ein ganz besonderes Erlebnis fürs Auge sind die zahlreichen reich geschmückten Trachtenfrauen, Ausdruck stolzer Tradition. Viele Bauernmaler haben das appenzellische Brauchtum in verschiedenen Epochen in ihren sehr begehrten Bildern festgehalten.

Demografie und Politik
Appenzell Innerrhoden ist das kleinste Staatswesen in der Schweiz mit etwas 15000 Einwohnern in 6 Bezirken. Die Bezirke entsprechen etwa den Gemeinden in anderen Kantonen. Höhepunkte im politischen Leben sind die Landsgemeinde am letzten Sonntag im April und eine Woche danach die Bezirksgemeinden. Ueber Sachgeschäfte und Wahlen wird mit offenem Handmehr abgestimmt. Jedes zieht die Landsgemeinde viele Schaulustige und ausser Kanton lebende Bürger an, um die direkte Demokratie mit zu erleben.

Kulturelles
Wer die sich ständig verändernde Lebensart und Lebensform gründlicher nachvollziehen möchte hat dazu reiches Ansschauungsmaterial in einem der öffentlichen oder privaten Museen. Längst vergessene Bräuche werden wieder lebendig.Die Veränderungen über Jahrhunderte im Hausbau kann der interessierte Wanderer aber selbst miterleben bei einer der zahlreichen Wandermöglichkeiten durchs Land. Einen wichtigen Stellenwert hat die Musik ,Blasmusik, Chormusik und ganz besonders die appenzeller Streichmusik. Fast schon ein Weltkulturerbe ist sie weit über die Kantons und Landesgrenze hinaus bekannt. Das wohl bekannteste Instrument einer originalen appenzeller Streichmusik ist das Hackbrett. Das Hackbrett wird heute von verschiedenen ansässigen Instrumentenbauern hergestellt, lange Wartezeiten sind die Regel.

Handwerk und Industrie
Die Handwerker im Appenzellerland sind als schaffige und kompetente Fachleute weit über die Kantonsgrenze hinaus gefragt und sie bedienen sich dabei auch modernster Technik. Genau so kompetent sind sie aber auch wenn es darum geht ein altes Bauernhaus stilgerecht zu restaurieren ohne daraus ein Museum zu machen.

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Basel-Land

Baselland – Überraschendes entdecken
Landschaftliche Schönheit, kulturelle Vielfalt und viele Geheimtipps – Baselland überrascht und begeistert. Die nebelfreien Herbst- und Wintertage sind legendär, ebenso die Weitblicke auf Alpen und Umland. Erlebnishungrige kommen auf den Jurahöhen auf ihre Kosten und haben die 1’100 km Wanderwege längst entdeckt. Und Kulturliebhaber besuchen Augusta Raurica, wo einst 10’000 Römer gelebt haben. Keine Zeit für Musse? Für Seminare ist Baselland erste Wahl – so lässt sich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

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Basel-Stadt

Basel – die kleine Weltstadt
Wo der Rhein, eine der grossen Wasserstrassen Europas, einen scharfen Knick macht und die Schweiz Richtung Nordsee verlässt, liegt Basel: die charmante Stadt am Rheinknie. Dieser besonderen Lage mitten im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz verdankt die Stadt ihre Weltoffenheit, ihre wirtschaftliche Potenz und ihre kulturelle Vielfalt.

Beste Verbindungen
Schon im Mittelalter machte der Rhein Basel zu einem Verkehrsknotenpunkt im Herzen Europas. Und noch immer kommt man an dieser Stadt nicht vorbei: Sie ist Schnittstelle zwischen den Eisenbahn- und Autobahnnetzen Frankreichs, Deutschlands und der Schweiz. Der binationale Flughafen EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg und die Schweizerischen Rheinhäfen verbinden Basel mit der ganzen Welt.

Dynamische Wirtschaft
Dem Rhein verdankt Basel auch seine Bedeutung als Handels- und Messeplatz. Heute bildet die nur 37 Quadratkilometer grosse Stadt, in der rund 200’000 Menschen aus über 160 Ländern leben, das Zentrum der dynamischsten Wirtschaftsregion der Schweiz.

Schönwetterstadt
Zur hohen Lebensqualität trägt neben dem riesigen Kulturangebot – Museen von Weltruf, Theater- und Konzerthäuser, renommierte Architektur – auch das Wetter bei: Dank seiner günstigen Lage in der rheinischen Tiefebene geniesst Basel im Vergleich zum Schweizer Mittelland überdurchschnittlich viel Sonnenschein.

Hohe Lebensqualität
Wie zahlreiche Studien immer wieder belegen, weisen die Schweiz und die Schweizer Städte eine der höchsten Lebensqualitäten weltweit auf. Wer in Basel lebt, findet praktisch alles direkt vor der Haustür: Museen, Restaurants und Clubs ebenso wie gepflegte Parks und Spielplätze. Atemberaubende moderne Wohn- und Geschäftsbauten ebenso wie die mittelalterliche Altstadt und historische Wohnquartiere aus dem 19. Jahrhundert. Das multikulturelle und hippe Kleinbasel ebenso wie die ruhigeren und familiären Wohnquartiere an der Stadtgrenze. Und alles ist bequem erreichbar zu Fuss, per Fahrrad, mit Bus, Tram oder Auto. Die Lage im Dreiländereck bietet vielfältige Möglichkeiten für Ausflüge ins Elsass oder in den Schwarzwald.

Gute Schulen, sichere Jobs
Aber das ist noch nicht alles: Basels Schulen geniessen einen hohen Stellenwert. Der Kanton investiert viel in die Bildung. Universität und Fachhochschule bilden den Nachwuchs für die florierenden Unternehmen der Region aus.

Leben am Fluss
Der Rhein trennt und eint Basel. Er fliesst mitten durch die Stadt – und teilt sie in Gross- und Kleinbasel. Aber er ist auch Treffpunkt und Wahrzeichen der Stadt: Hier flaniert ganz Basel. In den Restaurants an seinem Ufer lässt es sich wunderbar essen und trinken. Und im Sommer wird der Fluss zum grössten Freibad der Stadt.

Was machen wir heute?
Eine Shoppingtour bei internationalen Labels, in kleinen Boutiquen oder bei der Gemüsefrau auf dem Markt macht Spass. Sportfans kommen auf ihre Kosten: Roger Federer spielt jedes Jahr an den Swiss Indoors. Und jedes Heimspiel des Fussballclubs Basel (FCB), der in den letzten Jahren die Schweizer Meisterschaft und den Cup dominiert hat, ist ein gesellschaftliches Ereignis. Wer sich lieber selber bewegt, kann aus einem riesigen Sportangebot auswählen. Auch der Besuch eines der vielen Museen mit internationaler Ausstrahlung lohnt sich. Weiter sorgen Kinos, Theater, Konzertsäle und Musikbars für Unterhaltung. Langeweile gibts in Basel nicht.

Beliebt bei Touristen
Basel ist eine überschaubare Stadt. Auf kleinstem Raum kann man hier Kostbarkeiten von der Antike bis heute und von Armani bis Zimmerli entdecken. Die Stadt hält vielseitige Überraschungen bereit: Flanierend Geschichte erleben? In einem der zahlreichen hochkarätigen Museen in Kunst und Kultur eintauchen? Tanz und Theater hautnah erleben? Gault-Millau-geprüft schlemmen? Oder lieber ausgiebig shoppen? Das alles hält Basel für unternehmenslustige Reisende bereit.

Kultur
Die renommierte Fondation Beyeler in Riehen beherbergt die Kunstsammlung mit Schwerpunkt auf der klassischen Moderne. Ob Kunst, Architektur, Theater, Tanz oder Musik – Basel ist Kultur pur. Zeitgenössische Architektur prägt die Kulisse von Basel. Apropos Kulisse: Neben dem Theater Basel – dem grössten Dreispartenhaus der Schweiz – überzeugen hier viele unabhängige Theater mit ihren Produktionen. Auch musikalisch lässt Basel keine Wünsche offen: Von klassischen Konzerten und Opern auf Weltniveau über Jazz-, Rock- und Popkonzerte findet sich für jeden Geschmack etwas. Und fast vierzig Museen gestalten spannende Ausstellungen zu so unterschiedlichen Themen wie moderne Malerei, Musikinstrumente, Comics oder Antike.

Gastronomie
Gault-Millau? Guide Michelin? Oder auf gut Glück? Basel lädt zum Schlemmen ein. Ob deftig oder exquisit – Gourmets kommen in der Stadt auf ihre Rechnung. Lust auf Schweizer Küche? Oder lieber Thai-Food, Italienisch, Spanisch, Indisch …? In Basel findet man alles: von Luxusrestaurants über traditionsreiche Gasthäuser bis zu guten und günstigen Take-aways. Unsere Wirtinnen unnd Wirte verwöhnen ihre Gäste gerne!

Unterkünfte
Im Hotel «Les Trois Rois» residiert man seit 1681 gediegen: Mit seinen fünf Sternen, der zentralen Lage und dem wunderbaren Blick auf den Rhein bietet dieses Luxushotel nur das Beste für seine Gäste. Für die kleineren Budgets bieten sich die Jugendherberge oder das Backpacker Hostel an. Und dazwischen findet sich auch für jeden Geschmack und jedes Budget das passende Hotel!

Shopping
In Basel macht Einkaufen Freude. Auf der kleinen Fläche der Innenstadt sind viele tolle Geschäfte grosser Marken zu finden, unter anderem Bally, Burberry, Fogal und Swarovski. Und das alles in der angenehmen Flanierzone, in der sich Shopping, Sightseeing und Spazieren perfekt verbinden lassen. In den kleinen Gässchen rundherum laden kleine Boutiquen zum Entdecken ein. Wer es lieber kompakt und konzentriert mag, hat zwei top-moderne Shoppingcenters zur Auswahl: den St. Jakob-Park und das Stücki in Kleinhüningen.

Veranstaltungen
Grosses Drama auf der Bühne? Kunstgenuss im Museum? Oder doch lieber abtanzen? Basel verfügt über ein reiches Veranstaltungsprogramm und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.

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Bern

Der Kanton Bern liegt mitten im Herzen der Schweiz – am Schnittpunkt zweier Kulturen. Damit nimmt er eine wichtige Brückenfunktion zwischen den deutsch- und den französischsprachigen Landesteilen wahr: einer der Gründe, wieso die Stadt Bern als Bundeshauptstadt der Schweiz auch das politische Zentrum des Landes ist.

Jede achte Einwohnerin und jeder achte Einwohner der Schweiz lebt im Kanton Bern: Damit ist Bern zweitgrösster Kanton nach Zürich. Auch flächenmässig liegt er – nach dem Kanton Graubünden – an zweiter Stelle und grenzt an insgesamt elf andere Kantone. Auf fast 6 000 km2 breiten sich die bewaldeten Hügel des Berner Juras, das offene Mittelland mit seinen prächtigen Seen und die majestätische Bergwelt des Berner Oberlands aus. In den grösseren Städten wie Bern, Biel oder Thun pulsiert das Wirtschaftsleben, gleichzeitig sind ihre historischen Zentren Orte des Labsals und der Kultur. Nirgendwo ist es weit zum nächsten Gewässer oder zum nächsten Flecken Grün.

Das Miteinander von Stadt und Land, von Kultur- und Naturlandschaft, von Tradition und Moderne, von Wohnen und Arbeiten garantiert eine hohe Lebensqualität im Kanton Bern. Dadurch wird der Kantons Bern zum idealen Wohnort und bietet Unternehmen mit Perspektiven. Über hundert Restaurants «Bären» gibt es im Kanton Bern – das kommt nicht von ungefähr: Der Bär ist das Berner Wappentier. Verlässlichkeit und Bodenständigkeit sind denn auch anerkannte bernische Tugenden. Mit ihnen packen die Bernerinnen und Berner zielstrebig die Zukunft an – nicht lässig, aber mit Gelassenheit.

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Fribourg

Durch seine zentrale Lage und die optimale Einbindung in das dichte Schienen- und Strassennetz der Schweiz verfügt die FRIBOURG REGION über erhebliche Standortvorteile. In einem Umkreis von nur gerade 100 km liegen alle touristisch und wirtschaftlich wichtigen Pole der Schweiz!

Voralpen
Die Freiburger Voralpen im Süden des Kantons sind mit ihrer traditionsreichen Land- und Alpwirtschaft das Land, wo Milch zu Käse oder Schokolade wird. Familienfreundliche Ferienorte wie Schwarzsee, Charmey, Moléson-sur-Gruyères und Les Paccots bieten urtümliche Landschaften, aussichtsreiche Wanderwege, Bikepfade, Spielplätze und übersichtliche Wintersportgebiete. Zum gemütlich Verweilen laden Alphütten, typische Lokale und spektakuläre Aussichtspunkte. Das mittelalterliche Städtchen Gruyères und die umliegende Region La Gruyère mit der Schokoladenfabrik ‚Maison Cailler‘ und der Schaukäserei ‚La Maison du Gruyère‘ sind Ausflugsziele mit hohem Genussfaktor. Gourmets sollten auch Bulle ins Auge fassen.

Bulle
Tradition und Gastronomie
Bulle, am Fusse der Freiburger Voralpen gelegen, ist die Hauptstadt des Greyerzbezirks und seit jeher bekannt für Messen und Viehmärkte. Liebhaber authentischer Gourmet-Genüsse treffen sich im Spätherbst zur grossen Gastromesse ‚Goûts et Terroirs‘ oder jeweils am Donnerstagmorgen zum traditionellen Wochenmarkt. Der Rundgang im Musée gruérien und der historische Rundgang der Stadt Bulle führt Besucher durch das reiche Kulturerbe von der Region La Gruyère.

Charmey
Adrenalin am Berg und Wellness im Tal
Das charmante Bergdorf hat verschiedenste Erlebnisse zu bieten. Mit viel Tradition erfreut der festliche Alpabzug Ende September die Zuschauer. Adrenalin pur verspricht die panoramareiche Seilrutschen-Anlage von der Vounetse Bergstation (1‘627 m.ü.M.) bis zum Abenteuerpark. Nach dem Wandern, Biken, E-Biken oder Wintersport bieten die Gruyère-Bäder mit ihrer magischen Wasserlandschaft wunderbarsinnliche Entspannung.

Gruyères
Charme des Mittelalters
Das pittoreske mittelalterliche Städtchen mit seinem Schloss ist ein ‚Muss‘ für Besucher der Region und lädt zu einem Bummel durch die verkehrsfreien Gassen ein. Faszination der ganz anderen Art bieten das Museum des Alien-Schöpfers H.R. Giger oder das Tibet Museum. Nicht zu verpassen ist die Schaukäserei ‚La Maison du Gruyère‘, wo man die Produktion des köstlichen Gruyère AOP miterleben kann. Hohen Genussfaktor verspricht auch das ‚Maison Cailler‘ im nahen Broc: Schokoladeliebhaber folgen einfach ihrer Nase.

Moléson
Der beliebte Freizeitberg
Der Moléson oberhalb Gruyères ist der ganzjährig beliebteste Aussichtsberg der Freiburger Voralpen. Ob klassischer Bergsport, ein aussichtsreicher Ausflug oder Spass mit hippen Sommer-Aktivitäten gewünscht ist – alle lieben ihn. Vom Gipfel auf 2‘002 m.ü.M. aus offenbart sich ein atemberaubendes Panorama. Das Observatorium bietet ein 360-Grad-Beobachtungsfeld durch sein riesiges Fernglas oder eine nächtliche Einführung in die Astronomie an.

Les Paccots
Hin zu Natur und Ursprung
Das Gebiet von ‚La Veveyse‘ im Süden des Kantons blickt quasi nach Süden, Richtung Genfersee. Nur eine halbe Stunde von Fribourg und Lausanne entfernt, lockt es ganzjährig zu sportlichen oder gemütlichen Aktivitäten in frischer Bergluft. Die Urtümlichkeit der voralpinen Landschaft lässt sich auf vielfältige Art entdecken, zum Beispiel über die unterschiedlich anspruchsvollen ‚Gourmetpfade‘.

Schwarzsee
Für schönste Familienferien
Der 0.5 km2 grosse Schwarzsee liegt romantisch eingebettet auf 1‘047 m.ü.M. in den Freiburger Voralpen. Biken, wandern, baden, fischen und vielerlei kinderfreundliche Angebote machen Schwarzsee zum Top-Familiengebiet. Auch im Winter: Das Skigebiet Schwarzsee ist überschaubar, und mit etwas Glück ist der See zugefroren und lädt zum Schlittschuhlaufen, Eishockeyspielen, Langlaufen und Spazieren ein. Bald schon legendär sind die mystisch beleuchteten Eispaläste und -türme, die ab Weihnachten bis anfangs März die Besucher mit ihrer vergänglichen Schönheit entzücken.

Seenregion
Mit mediterran anmutendem Ambiente und mittelalterlichem Charme locken die Städtchen Murten am Murtensee und Estavayer-le-Lac am Neuenburgersee. Historisch Interessierte finden faszinierende Spuren der Pfahlbauer, Kelten, Römer sowie natürlich den Schauplatz der glorreichen Murtenschlacht von 1476. Nicht ‚den Mut verlieren‘ werden Spaziergänger und Velofahrende, welche Genuss vor Leistung setzen. So lassen sich etwa das artenreiche Naturschutzgebiet ‚La Grande Cariçaie‘ am Neuenburgersee, die Rebberge des Vully am Murtensee, aber auch viele naturnahe Badestrände mit wenig Muskelkraft erkunden. Ein beliebter Ausflug führt ins tropische Schmetterlings-Paradies‚ ‚Papiliorama‘ in Kerzers.

Murten / Morat
Freiburgs Perle am See
Das idyllisch gelegene, mittelalterliche Murten ist Liebe auf den ersten Blick. Ein Altstadtbummel ist ein Muss, für Entdeckernaturen auch die Begehung der Ringmauern. Vom Schloss (13. Jahrhundert) aus schweift der Blick über den Murtensee zu den Weinbergen am Mont Vully. Die feinen Tropfen passen wunderbar zu einem regionalen Fischgericht, aber auch zum legendären Murtener Nidelkuchen. Dabei bespricht man das weitere Programm. Eine Velotour, eine Schifffahrt, Kultur oder einfach der Badestrand?

Estavayer-le-Lac
Paradies am Wasser
Das mittelalterliche Estavayer-le-Lac liegt am Südufer des Neuenburgersees. Von hier aus lässt sich auf die sanfte Tour das artenreiche Naturschutzgebiet Grande Cariçaie entdecken. Die Velowege in der Umgebung sind auch für Familien mit Kindern ideal: Ziele wie Spielplätze, interessante Uferzonen oder das Froschmuseum wirken wundersam motivierend. Für Wassersportler, insbesondere Wakeboarder, ist Estavayer-le-Lac mit seinen Sandstränden und dem 800 Meter langen Wasserskilift seit Jahren ein beliebter Hotspot.

Zentrale Region
Vom Mittelalter zur heutigen quicklebendigen Universitäts-, Bildungs- und Kulturstadt: Die Kantonshauptstadt Fribourg ist für mancherlei Überraschung gut. Als Stadt der Brücken verbindet sie Kultur- und Sprachräume. Berühmt für ihre zahlreichen gotischen Bauten, Fassaden und Details wartet Fribourg auch mit zeitgenössischer Architektur auf. Auf den beliebten Stadtrundgang, sprich Stadt-Golf, kommen sogar launige Teenager gerne mit. Kunst- und Kulturliebhaber finden hervorragende Museen und Ausstellungen, Konzerte und multikulturelle Darbietungen. Spitzenleistungen erbringen übrigens auch die Gastwirte, die Dichte an Gourmetlokalen in Fribourg ist legendär. Nur 22 Kilometer südwestlich von Fribourg liegt Romont, Hochburg der Glaskunst. Diese wird vom Vitromusée, dem Schweizerischen Museum für Glasmalerei und Glaskunst, aufs schönste präsentiert.

Fribourg
Hauptstadt und „Kulturbrückenstadt“
Die Altstadt von Fribourg liegt pittoresk in die Mäanderschlaufen der Saane eingebettet. Zur Besichtigung empfiehlt sich Stadt- Golf, ein informativer Minigolf-Parcours. Bewundernswert sind die zahlreichen gotischen Fassaden, die Kathedrale St. Nikolaus, aber auch zeitgenössische Werke, etwa von Jean Tinguely und Mario Botta. Als multikulturelle und lebhafte Kunst- und Studentenstadt punktet die ‚Kulturbrückenstadt‘‚ zudem ausserordentlich in Sachen Gastronomie.

Romont
Kirchenfenster und Glaskunst von Weltruf
Romont, nur 22 Kilometer südwestlich von Fribourg, besticht mit viel mittelalterlichem Ambiente. Wertvolle Glasfenster verschiedener Epochen zieren Kirchen und andere Bauten der Region und machen Romont‘s Ruf als Hochburg der Glaskunst alle Ehre. Ein Muss ist das neu gestaltete Vitromusée im Schloss mit seinen vielfältigen Ausstellungen und Aktivitäten. Die liebliche Landschaft eignet sich zudem wunderbar zum Velofahren und Wandern. Warum nicht ein Stück auf dem gut beschilderten Jakobsweg gehen und viel Interessantes über die Pilgertradition erfahren?

Lebendige Traditionen
Lebendige Traditionen sind in der FRIBOURG REGION noch weitgehend im Alltag der Bevölkerung verwurzelt. Dies zeigt sich im Laufe des Jahres bei vielen wiederkehrenden Festen und Bräuchen sowohl kirchlichen wie auch volkstümlichen Charakters. Angefangen bei den Klageweibern (Les Pleureuses) am Karfreitag in Romont, der Fronleichnamsprozession in Fribourg und Gruyères, dem grossem Alpaufzugsfest in Estavannens (Poya), welche nur alle 10-13 Jahre stattfindet, den Alpabzugsfeiern (Rindya), den zum Erntedank ausgerichteten Bénichons / Kilbis bis zum grossen St. Nikolaus-Fest im Dezember: Diese Feste bringen die Einheimischen zusammen, die Fortgezogenen nach Hause und den Gästen der FRIBOURG REGION unvergessliche Erlebnisse. Von Ende September bis anfangs Oktober kehren die Viehherden von den Alpen zurück ins Tal. Die mit prachtvollen Glocken und bunten Blumen geschmückten Kühe werden dankbar mit einem Fest in den Dörfern Charmey, Semsales, Albeuve und Schwarzsee willkommen geheissen. Für diesen Festtag tragen die Sennen ihren ‘Bredzon‘ und die Damen den ‘Dzaquillon‘, ausser im deutschsprechenden Schwarzsee: da werden die ‘Sensler Werktagstrachten‘ von den Damen getragen. In den französischsprachigen Dörfern (Charmey, Albeuve und Semsales) finden zudem grosse Märkte mit traditionellen Produkten der Region statt.

Gastronomie und kulinarische Reisen
Kulinarik und Gastronomie sind legendär in der FRIBOURG REGION, und manche Spezialität ist eng mit den bis heute gelebten Traditionen verbunden, etwa die deftig-bäuerliche Hausmannskost auf dem Bénichon-Menu. Allerbeste Botschafter sind die Käsespezialitäten Gruyère AOP, Vacherin Fribourgeois AOP sowie das Freiburger Fondue moitié-moitié, aber auch die Schokolade-Leckereien von Villars und Cailler. Diese Produkte machen ihrem Kult-Status auch in der Region alle Ehre, und sie sind auf vielfältigste Art und Weise in touristische Angebote integriert. So zählen ‚La Maison du Gruyère‘ und das ‚Maison Cailler‘ zu den beliebtesten Ausflugszielen. Themenwege, Gourmetpfade oder Schlemmerausflüge im Retro-Fonduezug, im Schokoladenzug oder auf einem Murtensee-Schiff sind weitere Möglichkeiten der Annäherung an die charaktervollen Terroir-Genüsse. Die feinen Weine von Cheyres und Vully reichen nicht für die ganze Welt, dasselbe gilt für die Fische aus den heimischen Gewässern. Dafür werden sie vor Ort gereicht, sei es im typischen Landbeizli oder in einem der überdurchschnittlich zahlreichen Gourmet-Lokale der FRIBOURG REGION. ‚Kulinarische Reisen‘ heisst die Broschüre rund um Produkte und Gerichte der FRIBOURG REGION.

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Glarus
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Glarus

Herzlich willkommen in Glarus.
Glarus präsentiert sich als „die kleinste Hauptstadt“. Dass dies nicht eine leere Behauptung ist, stellt man fest, wenn man Glarus erlebt hat. Die ländliche Idylle mit der modernen Infrastruktur einer Stadt ist eingebettet in eine einmalige Gebirgslandschaft. Das Angebot ist erstaunlich breit. Viele spezialisierte Geschäfte mit einem attraktiven Angebot, laden zum Freiluftshopping in der kleinsten Hauptstadt ein.

Echte Shopping Qualität – ohne Hektik – dort wo man sich eben noch Zeit nimmt für den Kunden. Ebenso ausgewogen ist das Angebot in kultureller und gastronomischer Hinsicht. Neben dem breiten Freizeitangebot besticht Glarus durch die Nähe zu den verschiedensten Tourismusdestinationen im Glarnerland.

Ein Besuch in der kleinsten Hauptstadt lohnt sich auf jeden Fall – wir freuen uns auf Sie!

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Graubünden

Graubünden – der einzige dreisprachige Kanton der Schweiz – ist wirtschaftlich, kulturell und politisch vielfältig. Die romanische Sprache und Kultur sind ein wesentlicher Teil der Bündner Eigenart. Graubünden ist aber auch ein Kanton der landschaftlichen Schönheiten und der touristischen Attraktionen.

„Eine eigne Schweiz in der Schweiz“ sei Graubünden, stellte der Schriftsteller und Politiker Heinrich Zschokke in der Mitte des 19. Jahrhunderts treffend fest. Graubünden ist flächenmässig zwar der grösste, mit 195 886 Einwohnerinnen und Einwohnern zugleich aber auch der am dünnsten besiedelte Kanton. In der Hauptstadt Chur, der ältesten Stadt der Schweiz, leben rund 34 547 Personen.

Natur pur
Graubünden heisst nicht nur kulturelle und sprachliche Vielfalt, sondern auch Natur pur: 615 Seen, über 900 Berggipfel und 150 Täler. Graubünden ist ein typisches Gebirgs- und Hochland. 41 Prozent der Bewohner Graubündens leben in Höhenlagen über 1000 Meter. Der höchste Berg ist der Piz Bernina mit 4049 m ü. M., und der tiefste Punkt ist die Kantonsgrenze zum Tessin mit 260 Metern.

Ein attraktiver Wirtschaftsstandort
In Graubünden arbeitet heute die Mehrheit der Beschäftigten im Dienstleistungssektor. Mässige Steuerbelastung, fachlich bestens geschultes Personal, eine hohe Arbeitsproduktivität und eine feinmaschige Infrastruktur bieten nicht nur international tätigen Unternehmen, sondern gerade auch kleineren und mittleren Betrieben Standortvorteile. Innovativ sind die Bündner Bergbauern. Circa 50 Prozent der Betriebe werden biologisch geführt. Die Bündner Bauern pflegen die Landschaft quer durch den Alpenbogen. Von den Trauben und Kastanien im Süden über die höchsten Alpen und Steilhänge bis ins Churer Rheintal, wo alle Ackerfrüchte wachsen und sich zahlreiche Weinberge befinden. Der Bündner Bauer ist in der Regel ein Bergbauer. Nur sieben Prozent der 2445 Landwirtschaftsbetriebe liegen in der Talzone, alle übrigen im Berggebiet.

Tourismus als wichtiges Standbein
Die kulturelle Vielfalt, die landschaftlichen Schönheiten und eine leistungsfähige Infrastruktur mit gastfreundlichen Hotels, Bergbahnen, Bädern, Wellness- und Sportanlagen tragen massgebend dazu bei, dass Graubünden sowohl im Winter als auch im Sommer eine Top-Ferienregion ist. Jede einzelne Region verfügt über einen ganz eigenen Charakter. Graubünden lebt vom Tourismus, denn die Einnahmen aus dem Ferien- und Freizeitgeschäft sichern rund einem Drittel der Bündner Erwerbstätigen ihr Einkommen. Mit seinen weltbekannten Destinationen Davos Klosters und Engadin St. Moritz und vielen anderen grossen oder „kleinen und feinen“ Orten mit eigenem Charme ist Graubünden heute ein wichtiger Anbieter auf dem internationalen Freizeitmarkt.

Einziger dreisprachiger Kanton der Schweiz
Im einzigen dreisprachigen Kanton der Schweiz sprechen 64 Prozent der Bevölkerung Deutsch, 13 Prozent Rätoromanisch, 11 Prozent Italienisch und 13 Prozent andere Sprachen (Hauptsprache gemäss Strukturerhebung 2013). Die Mehrsprachigkeit lebt auch in den Schulen und der Verwaltung. Das romanische Sprachgebiet ist in verschiedene Regionen und Idiome unterteilt: Im Unterengadin und Val Müstair wird Vallader gesprochen, im Oberengadin Puter, im Bündner Oberland Sursilvan, im Domleschg und im Schams Sutsilvan sowie im Oberhalbstein und im Albulatal Surmiran. Rumantsch Grischun findet sodann vor allem als gemeinsame Schriftsprache Verwendung.

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Luzern

Tourismus und Geschichte
Luzern ist die Hauptstadt des Kantons Luzern und in vieler Hinsicht der bedeutendste Ort der Zentralschweiz. Die Stadt ist das kulturelle Zentrum und der Kern der viertgrössten Agglomeration der Schweiz. Die geografische Lage als Verkehrsknotenpunkt an der Nord-Süd-Achse, am Übergang vom Mittelland zu den Alpen und am Tor zur Innerschweiz, aber auch die einzigartige landschaftliche Schönheit der Umgebung, prägten seit je Geschichte und Entwicklung der Stadt.

Winterspass, Wellness und Lebenslust
Geografisch das Herz, geschichtlich der Ursprung der Schweiz: Die Region Luzern-Vierwaldstättersee ist eine der vielfältigsten Urlaubs- und Ausflugsregionen der Schweiz. Land-schaftlich begeistert die spektakuläre Bergwelt mit Rigi, Pilatus und Titlis, über die sich im Winter eine märchenhaft flauschige und einladende Schneedecke legt.

Die Region ist die «Schweiz im Taschenformat». Nirgendwo sonst findet man so viele Schweizer Ferienmomente auf so kleinem Raum: In der einzigartigen Wellnesswelt von Weggis Vitznau Rigi, während einer winterlichen Raclette-Fahrt auf dem Vierwaldstättersee, an einem Schneetag in den voralpinen Bergen mit garantiertem 360-Grad-Alpenpanorama-Blick oder im winterlich-charmanten Luzern, der Festival- und Weihnachtsstadt im Herzen der Schweiz.

Winterspass und Schneezauber
Sobald der erste Schnee gefallen ist, präsentiert sich die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee von seiner schönsten Seite. Hier, wo die Anreise selbst per Schiff möglich ist, zeigen die Schneesportgebiete ihre grosse Vielfalt. 500 Pistenkilometer in 15 einzigartigen Wintersportdestinationen freuen sich auf Skifahrer und Snowboarder. Wer sich lieber auf leisen Sohlen durch die weisse Landschaft bewegt, findet in Engelberg, im Muotathal oder auf dem Stoos die idealen Bedingungen zum Schneeschuhlaufen.

Leuchtenstadt im Adventszauber
In der Region Luzern-Vierwaldstättersee geht es in der Vorweihnachtszeit besinnlich zu und her. Die festliche Stimmung auf den Weihnachtsmärkten in der Stadt, in luftiger Höhe auf dem Pilatus oder im Klosterdorf Einsiedeln locken jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Region. Der Dezember präsentiert ein wahres Highlight: „Live on Ice“ – Während fünf Wochen lädt eine Eisbahn vor dem KKL Luzern mit fantastischem Blick auf den Vierwaldstättersee zum Eislaufen, Träumen und Geniessen ein. Oder wie wäre es mit einer Fonduefahrt auf dem See oder in der Zahnradbahn auf die Rigi?

Kultur pur
Als Festival-Stadt wartet Luzern während des ganzen Jahres mit einer tollen Palette an Veranstaltungen auf. Vor allem auch während des Winterhalbjahres bietet Luzern Kultur vom Feinsten: Geniessen Sie Events von internationaler Ausstrahlung wie das Lucerne Festival am Piano, das Luzern Blues Festival oder das Comix-Festival Fumetto. Und der Februar hat es in sich: Jedes Jahr am „Schmutzigen Donnerstag“ bricht in den Strassen, Gassen und auf den Plätzen der Altstadt die Fasnacht (Karneval) aus – ein rauschendes Fest, an dem das Chaos und die Lebenslust regieren und nichts mehr ist, wie es sonst zu sein pflegt.

Prädikat Weltklasse: Lucerne Festival
Musik, die so erklingt, wie ihre Schöpfer sie sich vorgestellt haben. Musiker, die sich mit Hingabe und Leidenschaft ihrem Spiel widmen. Konzertbesucher, die mussevoll in die Klangwelten eintauchen, fernab der Alltagshektik. LUCERNE FESTIVAL macht’s möglich – seit mehr als siebzig Jahren. In Lu-zern treffen sich Jahr für Jahr die bedeutendsten Interpreten aus aller Herren Länder und feiern ge-meinsam ein Fest der Musik: die berühmten Orchester, die legendären Dirigenten, die virtuosen Solis-ten. Im Konzertsaal von Jean Nouvel, gerühmt für seine phänomenale Akustik wie seine exquisite Ar-chitektur, begegnen sie ihrem nicht minder polyglotten Publikum: Rund 120’000 Gäste finden jährlich den Weg nach Luzern – im Winterhalbjahr begeistern das Festival am Piano und das Festival zu Ostern.

Wohlfühl- und Wellnessregion Weggis Vitznau Rigi
Die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee steht auch für Wellness vom Feinsten und bietet in den Bereichen Entspannung, Ernährung und Bewegung alles, was man sich für die aktive oder passive Er-holung wünscht. Erstklassige Wellness-Hotels, kulinarische Köstlichkeiten für jeden Geschmack und unzählige Möglichkeiten sich zu bewegen. Und die „Luzerner Riviera“ bietet in der Region Weggis Vitz-nau Rigi mit sechs führenden Wellness-Hotels und Top-Infrastruktur ein vielfältiges Angebot an. Ganz besonders viel Wellness-Genuss bietet das im Juli 2012 eröffnete und von Mario Botta konzipierte Mi-neralbad & Spa Rigi Kaltbad.

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Nidwalden
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Nidwalden

Kanton Nidwalden – Im Herzen der Schweiz
Im Herzen der Schweiz gelegen und damit von allen Seiten her bequem erreichbar, ist der Kanton ein exklusiver Standort für Privatpersonen und Unternehmen.

Der fjordähnliche Vierwaldstättersee, die stolzen Nidwaldner Berge und die stilvollen Dörfer veranschaulichen das, was Nidwalden auszeichnet: Lebensqualität. Beruf und Freizeit finden in Nidwalden eine einzigartige Harmonie. Die Nähe zu den Zentren der Schweiz und Europas macht Nidwalden zum bevorzugten Wohnort. Familien mit Kindern sind in Nidwalden willkommen.

Zukunft hat Herkunft
Nidwalden lebt Traditionen, die Grundlage sind für ein aktives kulturelles Leben. Kunst, Museen, Musik und Theater beleben den Alltag und prägen den Charakter einer kulturell interessierten Bevölkerung.

Alles aus einer Hand
Nidwalden ist übersichtlich – die Wege sind kurz. Die Verwaltung ist schlank, Kontakte zu Entscheidungsträgern sind schnell hergestellt. Der Kanton versteht sich auch als Dienstleistungsunternehmen im Auftrag seiner Bürger.

Zentral gelegen – bestens erreichbar
Zürich mit dem internationalen Flughafen ist in einer knappen Stunde ebenso erreichbar wie die Städte Basel und Bern. Die Anbindung an das Strassen- und Schienennetz sowie die Luftverkehrsverbindungen sind exzellent.

Wirtschaftsfreundlich und weltoffen
Exklusive Standortfaktoren machen Nidwalden zum Firmenstandort mit Perspektiven. Ein mildes Steuerklima sowie der hohe Ausbildungsgrad der Bevölkerung zeichnen den Kanton aus. Die Nidwaldner sind offen und wirtschaftsfreundlich. In Nidwalden sind innovative Köpfe jederzeit und gerne willkommen – viele sind bereits seit Jahren erfolgreich tätig.

Tourismus
Die günstige geografische Lage des Kantons Nidwalden macht den Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsträger. Der Vierwaldstättersee und die Berge ermöglichen im Sommer wie im Winter ein breites Freizeit- und Ferienangebot. Die Seegemeinden verfügen über eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten und die Voralpen sind mit Bergbahnen gut erschlossen. Die Ausflugs- und Ferienziele sind bequem, schnell und individuell erreichbar.

Sei es der Erlebnisberg Klewenalp, das Stanserhorn mit der Weltneuheit CABRIO, der Titlisgletscher, die voralpine Region Bannalp, der mondäne Bürgenstock mit dem welthöchsten Aussenlift zur Hammetschwand oder die Sommerbobs auf Wirzweli. Der Kanton Nidwalden offeriert eine Fülle von Naturschönheiten, Sportmöglichkeiten und Erlebnisangeboten.

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Obwalden
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Obwalden

Obwalden – ein Kanton blickt in die Zukunft
Mit einer neuen Strategie will der Regierungsrat die Erfolgsgeschichte des Kantons weiterführen. Stand in den letzten zehn Jahren die quantitative Entwicklung des Kantons im Zentrum, so soll mit der Langfriststrategie 2022+ die qualitative Entwicklung gefördert werden. Der Regierungsrat legt ein besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung der kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt, den Erhalt des ansprechenden Landschaftsbildes sowie die Chancen des Kantons aufgrund seiner einzigartigen Lage im Zentrum unseres Landes.

Diese dreiteilige Vision zeichnet das Bild des Kantons Obwalden im Jahr 2022:
-Der Kanton Obwalden schätzt und fördert seine Traditionen und verfügt damit über ein Funda­­ment für eine kulturelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung in ho­her Qualität.
-Der Kanton Obwalden pflegt sein vielfältiges, intaktes Landschaftsbild, bietet damit einen ökologisch nachhaltigen Lebensraum und lässt darauf basierende Entwicklungen zu.
-Der Kanton Obwalden nutzt seine vernetzte Lage im Zentrum unseres Landes und ist damit bevorzugter Wohn- und Wirtschaftsstandort.

In Traditionen verwurzelt – innovativ
Als Urkanton pflegt Obwalden seit jeher vieler­lei Traditionen. Diese prägen das Image des Kantons insbesondere in kultureller, gesellschaftlicher und poli­tischer Hin­sicht. Das Bewusstsein, Hei­mat und Wirkungs­stätte des Schweizer Nationalheiligen Bruder Klaus zu sein, der die Ge­schichte der Schweiz und Ob­waldens mit seiner Weitsicht und seiner einigen­den Wirkung wesentlich geprägt hat, ist über den Kanton hinaus erneuert und tief verankert. Obwalden baut auf den aus der Geschichte und der geografischen und topografischen Lage des Kantons gewachsenen kulturellen Traditionen und Werten auf – Familie, Religion, Wirt­schaft, Kunst, Volksmusik, Sport usw. – und entwickelt sich stetig qualitativ weiter. Obwal­den setzt den erfolgreichen Weg der letzten Jahre als wirt­schafts- und gastfreundlicher Kanton auf der Grundlage der Verwurzelung in diesen Traditionen fort. Aus einer offenen und aufgeschlossenen Haltung heraus entwickelt er sich in allen Lebensbe­reichen innovativ weiter.

In einmaliger Landschaft – aufstrebend
Die Obwaldner Landschaft ist geprägt von Bergen und Tälern, sichtbaren Dörfern, saube­ren Seen sowie gesunden Wiesen, Wäldern und national bedeutenden Gebieten. Es ist die Mi­schung aus diesen Elementen, die den Raum des Kantons so einmalig und attraktiv macht. Dank einer konsequent geführten Siedlungspolitik und einer qualitativ hochstehenden Baukultur ist das intakte, identitätsstiftende Landschaftsbild weitgehend erhalten. Gepaart mit einer Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten, familienfreundlichen Rahmenbedingun­gen und einem breiten Bildungsangebot, ist der Kan­ton Obwalden ein beliebter Lebensraum. Der Landschaft angepasste Ferien- und Freizeitmöglichkeiten ziehen aber auch zahlreiche auswärtige Gäste an. Vielfältige, kundenfreundliche Angebote im öffentlichen Verkehr und zweckmässige Strassen­verkehrslösungen decken die stetig zunehmenden Mobilitätsbedürfnisse der Menschen ab, ohne die Einmaligkeit der Obwaldner Landschaft zu beeinträchtigen. Eine attraktive Verbindung mit den Zentren Luzern – Zug – Zürich und die Anbindung an die Nord-Süd-Achse fördern ein moderates Wachstum der Bevölkerung und eine qualitative Ent­wicklung der Wirtschaft. In der Balance zwischen der Pflege des Lebensraums und der innovativen Weiterentwicklung schafft der Kanton Obwalden die Grundlage für ein nachhaltiges Aufstreben.

Im Herzen der Schweiz – überraschend einzigartig
Mit der Älggialp liegt der geografische Mittelpunkt unseres Landes im Kanton Obwalden. Der Kanton liegt somit im Herzen der Schweiz. Dieses Merkmal macht ihn zu einem einzigartigen Anziehungs­punkt. Eine vielfältige Landschaft, ein angenehmes Klima, eine gesunde Mischung aus Lebens-, Er­holungs- und Wirtschaftsraum, eine vielseitige gesellschaftliche und kulturelle Vernetzung – all diese Vorzüge prägen die Einzigartigkeit des Kantons Obwalden und bilden die Vielfalt der Schweiz auf kleinem Raum ab. Der Kanton und die sieben traditionell weitgehend autonomen Gemeinden pflegen eine enge Zusammenarbeit. Sie treten gemeinsam gegen innen und aussen geschlossen und stark auf. Obwalden bietet der Wirtschaft Rahmenbedingungen, die im schweizeri­schen Wettbewerb überdurchschnittlich attraktiv sind. Obwalden bringt seine Einzigartigkeit durch unverkennbare Merkmale zum Ausdruck und über­rascht!

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St. Gallen

Schroffe Gebirge und tiefe Täler, ausgedehnte Seen und sanftes Hügelland: St.Gallen vereint verschiedene Landschaftstypen und ist damit ein abwechslungsreiches Reiseziel für Familien, Sportbegeisterte und Menschen auf der Suche nach Ruhe und Entspannung.

Sportlich unterwegs
In St.Gallen finden Einheimische und Besucher viel Raum für Bewegung. Ein weit verzweigtes, gut markiertes Netz von Wanderwegen und Radrouten führt sie durch den Kanton, egal ob auf anspruchsvollen, steilen Routen oder auf Wegen für gemütliche Spaziergänge. Skater, Biker und Nordic Walker gelangen auf attraktiven und gut beschilderten Wegen an ihr Ziel. Bodensee und Walensee bieten sich für verschiedene Wassersportarten an. Golferinnen und Golfer haben zwei Golfplätze zur Auswahl, einen in Bad Ragaz und einen in Waldkirch. Bekannte Skigebiete liegen im Süden des Kantons: der Pizol, die Flumserberge, Amden, der Kerenzerberg und das Skigebiet Wildhaus-Unterwasser-Alt St.Johann im Obertoggenburg. Rund 200 Kilometer Skipisten, 110 Kilometer Langlaufloipen, 28 Kilometer Schlittelwege und 40 Kilometer Schneeschuhtrails reichen aus für einen ausgedehnten Winterurlaub.

Gütesiegel für St.Galler Skigebiete
Dem Skigebiet Obertoggenburg hat der Schweizer Tourismus-Verband das Gütesiegel „Familien willkommen“ verliehen. Das Gütesiegel bezeichnet Ferienorte, die sich besonders gut für Familienferien eignen und die ihr Angebot auf die Bedürfnisse und Wünsche von Kindern, Eltern und Begleitpersonen ausrichten. In der Bewertung des „Falk Skiatlas“ belegte das Skigebiet Obertoggenburg 2006 in der Kategorie „Die Besten für Familien“ Rang 10 von 176 geprüften Skigebieten der Alpen.

Events und Attraktionen
Auch kulturell hat der Kanton vieles zu bieten, besonders die Stadt St.Gallen mit dem Stiftsbezirk, der seit 1983 Teil des Unesco-Welterbes ist. (Mehr zu den kulturellen Angeboten.) Einen festen Platz in der Agenda der Stadt St.Gallen hat das Open Air St.Gallen. Jedes Jahr lockt es rund 25’000 Besucherinnen und Besucher an. Ebenso erfolgreich ist die Olma, die schweizerische Ausstellung für Landwirtschaft und Ernährung mit über 600 Ausstellern. Die elf Tage dauernde Messe wurde im Jahr 2005 von 373’000 Menschen besucht. Auf dem Olma-Messe-Areal finden das ganze Jahr über Messen statt, beispielsweise die NanoEurope, die Animalia, die Offa, die Intertech, die Spielmesse oder die Fest- und Hochzeitsmesse. Nachtschwärmer finden ein ganz besonderes Erlebnis in den beiden Spielcasinos in der Stadt St.Gallen und in Bad Ragaz.

Die Tourismusdestinationen St.Gallens
Das St.Galler Tourismuskonzept teilt den Kanton in vier Tourismusdestinationen und drei Ergänzungsgebiete ein. Die Tourismusdestinationen sind die Ferienregion Heidiland (entspricht weitgehend dem Sarganserland), zuerichsee.ch (Region Zürichsee in St.Gallen, Schwyz und Zürich), St.Gallen-Bodensee (Region St.Gallen und Rorschach) und das Toggenburg.

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Schaffhausen

Ein Stück Schweiz in Deutschland
Schaffhausen ist der nördlichste Kanton der Schweiz – und zu über 80 Prozent von Deutschland umgeben! Er hat damit eine wichtige Scharnierfunktion zwischen dem EU-Raum und der Schweiz.

Schaffhausen ist eine lebendige und eigenständige Region zwischen Zürich und Baden Württemberg, die gelernt hat, ihre Kleinheit als Stärke auszuspielen. Wer hier lebt, schätzt die überschaubaren Verhältnisse. Die Standortvorteile, die Schaffhausen teils seit jeher geboten, teils in den letzten Jahren aktiv entwickelt hat, überzeugen immer mehr Auswärtige – Unternehmen wie auch Privatpersonen. Hohe Lebensqualität, gute Verkehrssituation, attraktive steuerliche Rahmenbedingungen, schöne und vor allem bezahlbare Wohnlagen, Naherholungsgebiete vor der Haustür oder das überdurchschnittliche Angebot für Kultur- und Sportbegeisterte, etc.: Schaffhausen hat nebst Munot und Rheinfall noch eine ganze Menge mehr zu bieten!

Geografisch liegt der Kanton Schaffhausen am Rand des schweizerischen Mittellandes. Seine sanften Hügel und Täler gehören zu den Ausläufern des Juras und zeugen von den Gletscherbewegungen während der letzten Eiszeit. Das Landschaftsbild ist vielgestaltig und wird im Besonderen durch den Rhein mit seiner einzigartigen Flusslandschaft, die hügeligen und zum Teil bewaldeten Ausläufer des Juras, durch weite Acker- und Wiesengebiete und sorgfältig gepflegte Weinberge geprägt. Die Fläche des Kantons beträgt 298 km2 und entspricht 0,7 % des gesamten schweizerischen Territoriums. Gegen 79’000 Menschen leben im Kanton Schaffhausen. Knapp die Hälfte von ihnen wohnt in der Hauptstadt, die anderen 50 Prozent verteilen sich auf die übrigen 26 Gemeinden.

Kultur und Freizeit
Lebensqualität pur mit einem Rundum-Freizeitangebot
Ob man kulturell interessiert ist, die Natur liebt, kulinarische Höhenflüge anstrebt, es sportlich mag oder das echte Abenteuer sucht: In Schaffhausen wird ein Freizeit-, Sport- und Vergnügungsangebot à la carte serviert.

Grosse Namen schmücken die vermeintliche Provinz. Die Schaffhauser Hallen für neue Kunst trumpfen mit raumgreifenden Werken der Gegenwartskunst auf – von Joseph Beuys über Robert Mangold bis Bruce Nauman. Das ehemalige Benediktinerkloster zu Allerheiligen beherbergt Gemälde und Skulpturen vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Die internationalen Bach-Feste sind ebenso weit über die Region hinaus bekannt wie das Kulturzentrum Kammgarn, wo sich einmal im Jahr die Avantgarde des Schweizer Jazz trifft. Auf dem Munot gastieren Pop- und Rockgrössen und auch das internationale Fest der Volksmusik hat sich Schaffhausen als Austragungsort ausgesucht. Legt sich die Nacht über Schaffhausen, beginnt das Ausgehvergnügen. Junge und Junggebliebene treffen sich in Bars und Clubs. Filminteressierte geniessen Studiofilme und Hollywoodstreifen in einem der Kinos der Region. Spielfreudige lassen im Spielcasino die Roulettekugel rollen. Gourmets werden im Feinschmecker-Restaurant bekocht.

Im Sommer findet man die Schaffhauser an den Ufern des Rheins. Hier treffen Gummiboot-Kapitäne auf Taucher, Kanufahrer auf Schwimmer, Familien auf verliebte Pärchen. Bewegungshungrige flitzen mit ihren Bikes oder Inlineskates das dichte Radwegnetz entlang, Wanderer suchen Erholung auf dem Randen. Reiten im Reiat, Klettern im Kletterzentrum, Golfen in der direkten Nachbarschaft, (rund 10 Golfplätze sind mit dem Auto in einer halben Stunde zu erreichen), Polo spielen: Es gibt fast nichts, was es in Schaffhausen nicht gibt. Seien es die Fussballer des FC Schaffhausen, die Handballer der Kadetten, die Volleyballerinnen des VC Kanti, die Wasserballer des Schwimmclubs oder die Tischtennisspieler des TTC Neuhausen: Sportfans bietet Schaffhausen Nationalliga-A-Vereine gleich im Multipack.

Sehenswürdigkeiten
Die historische und autofreie Altstadt lässt sich am besten zu Fuss erkunden und lädt mit vielen Spezialgeschäften zum Einkaufsbummel. Insgesamt 171 Erker schmücken ihre Bürgerhäuser.
Die Festung Munot ist das Wahrzeichen der Stadt Schaffhausen, in dessen Turm noch heute der «Munotwächter» lebt und jeden Abend um neun Uhr das «Munotglöggli» läutet.
Das romanische Kloster Allerheiligen beherbergt auch ein reich bestücktes Museum zur Kulturgeschichte der Region.
Der Rheinfall ist der grösste Wasserfall Europas und gehört zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Schweiz.
Die Schifffahrt von Schaffhausen nach Stein am Rhein gilt als eine der schönsten Stromfahrten Europas.
Das Städtchen Stein am Rhein ist ein Kleinod in idyllischer Lage am Rhein, das mit mittelalterlichen Bürgerhäusern und prächtigen Fassadenmalereien aufwartet.
Ob Joggen, Biken oder Wandern: Reiat und Randen sind ideale Naherholungsgebiete, die eine einzigartige Fauna und Flora vorweisen.
Die beiden Gemeinden Rüdlingen und Buchberg weisen ein geschütztes Ortsbild mit prächtigen Riegelbauten auf.

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Schwyz

Vielfältige Natur – reichhaltige Kultur
Der Kanton Schwyz ist eine eigentliche Naturschönheit, geprägt von weiten Ebenen, steilen Kletterwänden, wilden Flüssen und schönen Seen, sanften Hügeln und hochalpinen Bergen. Landschaftlich Einmaliges wie das Karstgebirge und der alpine Urwald im Muotathal begeistern ebenso wie der Rundblick von Mythen und Rigi, der Königin der Berge. Die herrliche Natur, die Berg- und Seenwelt laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und aufzutanken.

Historische Stätten wie die Hohle Gasse, Morgarten, die Schwyzer Herrenhäuser oder die ältesten Holzhäuser der Schweiz warten auf ihre Entdeckung. Dazu kommen gelebtes Brauchtum, altes Handwerk, weltbekannte Kulturstätten wie das Kloster Einsiedeln. Schwyz hinterlässt bleibende Eindrücke.

Auch das sportliche Angebot ist vielfältig: Schwimmen, Fischen, Kanufahren, Rudern Segeln, Golfen, Wandern, Biken, nordischer und alpiner Skisport und vieles mehr erwartet Sie bei Ihrem Besuch im Kanton Schwyz. Wochenenden und Ferien gehen schnell vorbei – besonders im Kanton Schwyz!

Tourismusförderung
Der Kanton kann sich im Rahmen des Gesetzes über die Wirtschaftsförderung für den Tourismus einsetzen. Er tut dies, indem er in einem beschränkten und angemessenen Rahmen den touristischen Service-public für den Kanton Schwyz sowie die erforderlichen Plattformen mitfinanziert. Für die eigentlichen Marketingmassnahmen sind die Anbieter selber zuständig. Der Kanton Schwyz unterhält Leistungsvereinbarungen mit Schwyz Tourismus, Luzern Tourismus AG und Rapperswil-Zürichsee-Tourismus. Diese Organisationen garantieren den Service-public und bilden gleichzeitig Plattformen zur Schaffung von gemeinsamen Marketingmassnahmen, insbesondere Werbekampagnen und Messeauftritten.

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Solothurn

Portrait Kanton Solothurn
Ein Kanton mit hoher Lebensqualität…
Zentral gelegen und leicht erreichbar, bildet der Kanton Solothurn eine Insel im schweizerischen Mittelland zwischen den grossen Agglomerationen Zürich, Bern und Basel. Er ist faszinierend vielseitig und hat einiges an eindrücklichen Naturschönheiten zu bieten. Die abwechslungsreiche Aareflusslandschaft, das sanfte Hügelland des Bucheggberges, die imposanten Höhen der fünf Juraketten und das idyllische Schwarzbubenland laden zu einer reichen Entdeckungsreise ein. Die Natur bietet quasi vor der Haustüre einen attraktiven Freizeit-, Sport und Naherholungsraum an. Wer in der landschaftlichen Schönheit beidseits des Juras wohnt, kann rundum Lebensqualität erfahren und geniessen!

In unmittelbarer Nähe zum Wohnraum kann man die rege Betriebsamkeit der Kleinstädte erleben. Im vollen Veranstaltungskalender finden sich Theatervorstellungen, Konzerte oder Kunstausstellungen verschiedenster Art. Die Leute kennen und begegnen sich, sei’s bei einem Einkaufsbummel, auf dem Markt in der Altstadt, beim Spaziergang entlang der Aare oder bei einer gemütlichen Rast in einem der belebten Strassencafés. Die Förderung kultureller Anlässe und die Pflege des Brauchtums (dazu gehört die legendäre Solothurner Fasnacht) haben seit jeher Tradition. Zum vielfältigen und breit abgestützten Kulturangebot zählen die Solothurner Filmtage, die Solothurner Literaturtage, das Classic-Openair und das Jazz-Festival in Solothurn, die Oltner Tanztage, die Oltner Kabarett-Tage und die Grenchner Triennale für Druckgrafik.

… und vielen Sehenswürdigkeiten
Der Kanton Solothurn beherbergt eine Anzahl von Sehenswürdigkeiten, deren Vielfalt den Besucher überrascht. Erlebnisreich und eindrücklich sind eine Schiffahrt auf der Aare zwischen Solothurn und Biel, die romantische Verenaschlucht mit der Einsiedelei in Solothurn, der Weissenstein, 1291m ü.M. mit einem unvergleichlichen Ausblick auf Mittelland und Alpen oder eine Höhenwanderung vom Balmberg bis zum Grenchenberg. Interessant und lehrreich sind Altstadtführungen oder Besuche in den Kunst- und Naturmuseen in Solothurn und Olten oder im Kunsthaus in Grenchen. Auf den Spuren der Vergangenheit gibt es imposante Schlösser und Burgen, bedeutende historische Sammlungen, Kirchen, Klöster und andere monumentale Bauwerke zu entdecken, z.B. das Museum Blumenstein mit der Wohnkultur aus dem Patriziat (18. Jh.), das Schloss Waldegg in Feldbrunnen (Schloss- und Wohnmuseum mit Barockgarten), das Museum Altes Zeughaus in Solothurn mit einer der grössten Waffensammlungen Europas, das Museum für Musikautomaten in Seewen als Teil des Landesmuseums, das schweizerische Kamm-Museum in Mümliswil, das Bally-Schuhmuseum in Schönenwerd, die St. Ursenkathedrale Solothurn, der Wallfahrtsort Mariastein, das Kloster Beinwil oder das Goetheanum in Dornach. Entdecken Sie die Attraktivitäten im touristischen Angebot – viel Einzigartiges, Aussergewöhnliches und Spezielles. Entdecken Sie den Kanton Solothurn!

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Thurgau

Der Kanton Thurgau bietet unzählige Möglichkeiten für Ihren nächsten Urlaub oder Ihr nächstes Wochenende.
Die Vielfalt des Thurgau widerspiegelt sich nicht nur in seinem Angebot an Ausflügen oder aktiver Bewegung. Auch landschaftlich bietet der Kanton eine Fülle an Abwechslung. Immer wieder trifft man auf riesige Obstplantagen, die im Frühling mit ihrer Blütenpracht und später mit saftigem Obst verlocken. Auf ihren sympathischen Höfen ermöglichen die Bauern ihren Besuchern den direkten Kauf der reichlichen Ernte. Entlang sonnigen Hängen sind eine Vielzahl von Reben zu entdecken, die mit ihren süssen Trauben zum Verweilen einladen. Im Thurgau sind einige Betriebe zu finden, die ihre Besucher vom Wein nicht nur träumen lassen. Eine gemütliche Weindegustation zeigt, dass auch Thurgauer Trauben einen guten Tropfen hervorbringen. Weiterhin begeistern immer wieder grüne Wälder, saftige Wiesen und weite Felder. Bei klarer Sicht bietet sich zudem eine traumhafte Sicht auf den Bodensee und die beeindruckenden Voralpen.

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Uri

Mit der einzigartigen Landschaft, sehenswerten Bauten und Ortsbildern, einem breiten Freizeitangebot für Sommer und Winter und zahlreichen kulturellen Anlässen bietet Uri Attraktionen für jeden Geschmack.

Jährlich geniessen über eine Million Tagesbesucher die Vielfalt und Schönheit des Kantons. Entsprechend gross ist die volkswirtschaftliche Bedeutung des Tourismus. Rund zehn Prozent der Beschäftigten finden hier Arbeit.

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Wallis

Das Wallis ist ein Land der Superlativen. Es ist Heimat des Grossen Aletschgletschers, dem längsten Gletscher der Alpen. Das Matterhorn ist wohl der bekannteste und meist fotografierte Berg der Welt. Die imposante Grande Dixence ist gar die weltweit höchste Gewichtsstaumauer und die Abtei Saint-Maurice mit seinem 1500-jährigen Bestehen das älteste Kloster des Abendlandes. Diese Superlativen und noch viele andere Highlights gilt es zu entdecken. Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie die Vielfalt des Wallis!

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Zug
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Zug

Willkommen in Zug
Zug ist klein. Aber fein. Zug ist kompakt. Und nah. Zug liegt am Rande der Berge. Und hat landschaftliche Kleinode. Zug hat zwei Seen. Und den schönsten Sonnenuntergang. Zug ist bekannt für seine Kirschen. Und für seine Geschäftswelt. Zug stellt einen lebenswerten Ort dar. Zum Sein, zum Besuchen. Zug macht Freude.

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Zürich

So attraktiv wie das Tag- ist auch das Nachtleben. Filmfans zum Beispiel kommen kantonsweit in etwa 100 Kinosälen auf ihre Rechnung; die Magnetwirkung der Stadt Zürich zeigt sich auch an der Tatsache, dass sich auf ihrem Gebiet weit über die Hälfte aller Kinos befinden. Im Sommer spriessen zudem allenthalben Open-Air-Kinos aus dem Boden. Hinzu kommen mehrere hundert Clubs, in denen man bis zum Chill-out tanzen kann. Wer Musik lieber live als ab Konserve hört, findet vor allem in den grösseren Ortschaften zahlreiche Konzertlokale für alle Spielarten der Musik. Abgerundet wird das reichhaltige Unterhaltungsangebot durch eine Vielzahl anderer Veranstaltungen, vom Musical-Gastspiel über Lesungen bis hin zu den subversiven Anlässen des Dada-Hauses in der Zürcher Altstadt. Überdies ist Zürich auch ein Messekanton.

In Zürich steigt rund ums Jahr praktisch jeden Monat ein Anlass von internationalem Ruf. Zum Beispiel: im Februar der CSI Zürich, das weltweit höchstdotierte Springreiten. Im April der Zürich Marathon sowie das Sechseläuten, das historische Frühlingsfest der Zürcher Zünfte mit der Verbrennung des «Böögg» als finalem Knalleffekt. Im Mai der FIFA Youth Cup, ein international sehr gut besetztes Junioren-Fussballturnier. Im Juni die Zürcher Festspiele mit Opern, Konzert- und Theateraufführungen. Im August zuerst die Street Parade, die grösste Open-Air-Technoparty der Welt mit jeweils rund einer Million Ravern und Schaulustigen, dann das Leichtathletikmeeting Weltklasse in Zürich sowie das zweiwöchige Theaterspektakel auf der Landiwiese. Im September folgen das Knabenschiessen (welches auch Mädchen zulässt), der Greifenseelauf, das traditionelle Radrennen Züri Metzgete sowie der Trendsportanlass freestyle.ch auf der Landiwiese. Im Oktober rollt erstens das Zurich Film Festival den roten Teppich aus und groovt zweitens das jazznojazz in der Gessnerallee. Doch auch im Dezember läuft noch allerhand – nämlich halb Zürich beim Zürcher Silvesterlauf durch die Innenstadt.

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